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Mittwoch, 29. Mai 2013

Zugüberholung

War mal Dampflok Fotografieren.
In diesem Bild hat man die Dampflok abgekoppelt und an dem Zug hinten wieder angekoppelt. Diese Zugüberholung habe ich in einer Langzeitbelichtung festgehalten. Dabei habe ich im BULB Modus Fotografiert wodurch ich einen Zeit von 2min erreichen konnte. In diesen 2min ist dann die Lok vorbeigefahren.
Die Lange Belichtungszeit wurde aus dem Grund gewählt damit die Blende geschlossen werden konnte und das Licht der Laterne wie ein Stern aussieht.
Ansonsten gelten wie immer die gleichen Bedingung bei Nachtaufnahmen wie immer: Stativ und den ISO klein.

Wenn euch das Bild gefällt teilt dies und lasst es mich wissen.

Donnerstag, 23. Mai 2013

Brooklyn Bridge

Mal wieder eine Nachtaufnahmen.
Diesmal eine Langzeitbleichtung der Brooklynbridge bei Nacht. Ziemlich schön an dem Bild ist das Wasser in der sich die Lichter schön spiegeln.
Das Bild wurde bei einem hohen Blendenwert, niedrigem ISO-Wert und Langer belichtungszeit aufgenommen. Das Problem was man manchmal hat wenn man nicht grade viel Zeit zum Herumprobieren im BULB-Modus der Kamera, gibt es einen praktischen Tipp. Die Kamera auf 30s Auslösezeit stellen, fester Blendenwert und den ISO-Wert so weit hochdrehen bis die Belichtung passt (dabei macht die Belichtungsmessung der Kamera gute dienste). Sobald man dann einen ISO-Wert von z.b. 1600 ist es dann nur noch rechen angesagt. Man halbiert den ISO-Wert und verdoppelt die Zeit. Dies macht man so lange bis man auf ISO 100 angelangt ist (im Beispiel: ISO 100, Zeit 8min).
Ansonsten muss man halt alles immer so beachten wie bei Langzeitbelichtung üblich, möglichst geschlossene Blende (Sternform der Lichter entstehen so), niedriger ISO wert um Rauschen zu vermeiden, Stativ und dann steht einem nix im wege. Ein Fernauslöser ist bei Zeiten über 30s natürlich unabkömmlich.

Hoff das Bild gefällt euch und teilt dies ruhig.

Samstag, 11. Mai 2013

Feuerschwung

`Bei Stahlwolle Fotografie kein Seil zur Hand?
Man braucht nicht immer ein Seil. Bei diesem Bild habe ich bewusst darauf verzichtet und denn Schneebesen über den Boden geschwungen. Dabei entstanden dies nach oben geöffneten Kreise.
Bei denn Einstellungen ist es wie beim letzten Mal. Auch hier wurde das Bild in RAW Format nachbearbeitet wodurch eine sehr Warme Farbe zustande kam.

Dies war jetzt mal eine kurze Beschreibung, ist aber auch net mal so schlecht.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Wasserglas auf Langzeit

Ein Glas Wasser im Sonnenschein muss mal sein. Und dann Fotografiert man dies noch.
In diesem Fall wurde dies spiezell Fotogafiert. Und zwar mittels Langzeitbelichtung.
Um bei Sonnenschein so eine Langzeitbelichtung hinzubekommen benötigt man einen sogenannten Graufilter. Ein Graufilter ist im grunde eine Sonnenbrille die man auf das Objektiv draufschrauben kann. Dabei gibt es feste und verstellbare. Beide haben seine Vor- und Nachteile:
-Die festen sind gleichmäßiger verdunkelt, bedeutet man sieht keien stark verdunkelte Stelle auf dem Bild.
-Die verstellbaren haben das Problem das sie an manchen Stellen früher dunkler werden, man kann diese aber verstellen, zum ausporbieren sind diese dann am ANfang eher geeignet.

Das Bild entsatnd ansonsten ziemlich simpel, bei einer Blende von f10, 6sec. wurde das Glas mit Wasser befüllt, dabei wurde absichtlich mehr reingeschüttet wodurch um das Glas herum verschwommen aussieht. Durch das einschütten entstehen weiße Kanten (Bei Wellen im Meer Gischt) die dann durch die Langzeitbelichtung auf dem Sensor verbleiben.
Es gibt viele Möglichkeiten die man damit machen kann. Diese werde ich in Zukunft hier noch vorstellen.

Wenn euch das Bild gefällt teilt dies und schreibt was in die Komemtarre.

Mittwoch, 17. April 2013

Infeferno RAW oder JPEG

In was Fotografiert ihr? JPEG oder RAW. Wenn man nun weiß was der Unterschied zwischen den beiden ist kann man auch leichter entscheiden.
JPEG: JPEG ist das Fotoformat was jeder benutzt und auch abspielen kann. Dabei wird das Bild nachdem es vom Sensor aufgefangen wurde kompromiert und als JPEG abgespeichert. Der Vorteil bei denn Kameras ist das man viele Bilder machen kann und auch die Größe (meist klein, mittel und Groß) ändern kann. Es gibt aber den Nachteil das man das Bild nur bedingt digital Nachbearbeiten kann, bzw. die Qualität wird dabei leiden müssen.
RAW: RAW (aus dem Englischen für roh) bedeutet übersetzt Rohdatenformat. Bevor ein Bild bei der Kamera abgespeichert wird geht dies durch die interne Bearbeitung. Dabei wird der Weißabgleich angepasst usw. Wenn man aber in RAW aufnimmt wird diese NAchbearbeitung ausgelassen. Diese macht man dann zuhause am Computer. Der Vorteil man muss sich keine Gedanken über den Weißabgleich machen (Macht die Kamera alles richtig oder mach ich alles richtig). Am PC stellt man dann die Parameter ein wie man will und es entsteht kein Qualitätsverlust. Nachteil: DIe Dateien sind sehr groß und man benötigt ein spiezelle Programm auf dem PC.
Welches man nun nimmt ist jedem selbst überlassen. Ich selbst verwende inzwischen RAW für Bilder wie dieses. Im Urlaub nehm ich aber dann JPEG wegem der Speicherplatz. Die RAW Bilder bearbeite ich mit Photoshop nach und speicher diese dann als JPEG auf meiner Platte. Die RAW Dateien lösch ich dann wenn der Speicherplatz rah wird.
Bei dem obigen Bild hab ich im RAW denn Weißabgleich angepasst, dadurch sieht es gelblich aus was ich besser finde, das andere sah eher kalt aus.

Was nun jeder nimmt ist jedem selbst überlassen. Am besten macht ihr dies Speicherplatz abhänig.

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Donnerstag, 11. April 2013

Heiße Ringe

 Es geht mal heiß her, und zwar wie man einfach solche atemberaubende Feuerringe leicht selbst macht.
Für so was braucht man nicht viel an Zusatz, Kamera und Stativ hat man ja schon. Das andere sind nur noch wenige Sachen.

Ich habe die Sachen alle im Baumarkt gekauft und nichtmal 10€ dafür ausgegeben (eher sogar billiger). Man benötigt einen Schneebesen (!WICHTIG! Kein Plastik und mit einer Öse am Ende), Stahlwolle und eine Schnur. Die Schnur wird an dem Schneebesen befestigt, wegen der Länge der Schnur einfach mal probieren (Ohne die Stahlwolle). Die Stahlwolle dann etwas auseinander zupfen und in den Schneebesen machen.


Nachdem man nun den Schneebesen vorbereitet hat bereitet man die Kamera vor. Auf den Modus M mit ISO 100, Zeit 30s und die Blende auf f10. Wenn man eine Fernauslöser hat sollte man diesen auch verwenden.
Bei der Suche des Ortes sollte man auch vorsichtig sein. Da es sich um brenneden Stahl handelt der dementsprechend hohe Temperaturen hat kann sich trockenes Laub schonmal entzünden. Einen Eimer Wasser oder Feuerlöscher kann dann nie Schaden.

Nach den Vorbereitungen geht es nun ans Bild. Man stellt auf den manuellen Fokus, fokussiert den Bereich wo man stehen wird (Tipp: eine Taschenlampe auf dem Boden hilft beim Fokussieren und dann auch den richtigen Standort zu finden). Nun zündet man die Stahlwolle an, hierbei nimmt man eine einfache 9V-Blockbatterie. Diese reicht schon aus um die Stahwolle zu entzünden. Mit dem Fernauslöser auslösen und mit der Schnur den Schneebesen drehen. Fertig ist dann ein Wahnnsinnsbild.

Tipp: Da es nicht gerate ungefährlich ist sollte man sich eine Mütze anziehen und am besten alte Kleidung wo ein Brandloch nichts ausmacht.


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Montag, 1. April 2013

Frohes Neues Jahr.....April,April

Der 1. April, da das Bild zum Neujahr gemacht wurde ist dies doch ein nettes Datum um des Bild zu veröffentlichen. Das Wetter war an Silvester jedenfalls besser.
Das Hintergundbild entstand durch eine Wunderkerze die ich mittels Langzeitbelichtung aufgenohmen habe, das Prinzip beruht auf das sogenannte Lightpainting wo mittels Taschenlampe Figuren gemalt werden können.
Die Nachträgliche Arbeit geschah bei Photoshop, dabei habe ich einfach jeden Buchstabe einen andere Farbe gegeben und dann zueinander verdreht, dies sollte ein Farbenfrohes Feuerwehr Nahekommen.

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Wünsch euch en guten und hoffentlich endlich mal schönen April

Freitag, 22. März 2013

Times Square bei Nacht

Mal wieder eine Nacht Aufnahme.
Zu der Nachtaufnahme braucht man nicht viel zu sagen. Es handelt sich um den Times Square der mit all denn Lichtern als Langzeitbelichtungsbild mit fast geschlossener Blende einfach nur Perfekt ist.
Durch die geschlossene Blende entstand wieder die typische Sternform von der Straßenlampe, ausserdem gab es ein paar Lichtzieher von den Autos auf der Straße und was man deutlich sieht ist das das Auto im Vordergrund grad am Einparken war.
Persönlich finde ich die Langzeitbelichtungsbilder immer wieder toll da das Ergebnis unbekannt ist und trotzdem immer super wird (wenn man alles richtig macht).
Ein kleiner Tipp für Nachtaufaufnahmen. Wenn man mit Stativ Fotgrafiert kann man die Belichtung lang machen, dabei sollte der ISO Wert so niedrig wie möglich sein wegem dem Rauschen und die Blende so klein wie möglich, wenn man dies beachtet werden die Bilder schon super. Das andere ist dann nur noch für perfekte Bilder:
- Fernauslöser, wenn nicht vorhanden Selbstauslöser der Kamera einschalten
- Speigelverrieglung damit Bilder nicht verwackeln beim Auslösen
  -> Spiegelverrieglung muss man sich so vorstellen das man einmal auf dden Auslöser drückt, dann klappt der Spiegel hoch und sobald man nochmal den Auslöser betätigt wird das Bild gemacht, Empfehelnswert bei Langzeitbelichtung da selbst durch das einfache Hochklappen des Spiegels verwacklungen entstehen.
- Den Weißabgleich kann man sich dann so einstellen wie man es möchte, ich lasse ihn meist auf Auto

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Anrecgungen, Kritik, Lob, Fragen usw. als Kommentar erwünscht.

Mittwoch, 13. März 2013

Autobahn bei Nacht

Die ersten Langzeitbelichtungen, bei der Autobahn. Diese gibt natürlich richtig tolle Effekte bei den Lichtstreifen.
Die Lichtstreifen/Lichtzieher entstehen durch die lange Belichtungszeit, dabei bleiben helle Stellen auf dem Snesor was dazu führt das die Lichter von den Autos sthen bleiben für die Kamera, dadurch das die Autos fahren wird das Licht durch das Bild gezogen.
Diesen Effekt nutzen viele auch um Lightpainting zu betreiben. Dabei wird mit einer Taschenlampe vor der Kamera gebilde in die Luft gezeichnet und am Ende sieht ma diese auf dem Bild.
Die Kameraeinstellung sind auch leicht zu merken, lange Belichtungszeit, dabei den ISO Wert niedrig halten, die Blende kann man sich frei aussuchen, bzw wenn es für die Bildaussage benötigt wird eine bestimmte Blende zu nehmen tut man diese auswählen.
Meine Einstellungen waren: Zeit: 30sec.
                                          ISO: 100
                                          Blende: 11

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Dienstag, 26. Februar 2013

Rockefeller Center andere Position

Hier noch ein anderes Bild des Rockefeller Center, nur eine andere Position, die Einstellung waren ansonsten wie beim letzten Bild. Sehr gut sind die beiden Scheinwerfer geworden die aufgrund der kleinen Blende wie zwei Sterne aussehen.
Wie auch beim letzten Bild sind die Personen die sich vor der Kamera herumgelaufen sind nahezu verschwunden.

Samstag, 23. Februar 2013

Rockefeller Center bei Nacht

Direkt auch mal das erste Bild, das Bild zeigt das Rockefeller Center in New York City mit Fahnenmasten und der Eislauffläche.
Das Bild wurde mit einer Belichtung von 30sec. gemacht und durch ein Fisheye Objektive aufgefangen


Von oben gibt es eine super Aussicht auf die Stadt, leider ist es nicht erlaubt mit einem Stativ zu Fotografieren.

Durch die Lange Belichtung und der kleinen Blende sehen die Lichter wie Sterne aus und die Fahnen verschwommen. Ausserdem Sind die Leute auf der Eisfläche nahezu verschwunden.

Verwendete Einstellung im Überblick:
Belichtung: 30sec.
Blende: f10
ISO: 100
Weißabgleich: Auto
Objektiv und Brennweite: Fisheye 8mm
Mit Stativ und Kamera auf Hochkant.