Endlich war sie da, die neu Kamera!
In denn letzten Wochen habe ich damit beschäftigt mit dem Kauf der neuen Kamera, aber warum so lange? Ganz einfach, so viel Geld gibt man nicht jeden Tag aus und will aus dem Grund richtig überlegt sein.
Die Wahl fiel bei mir auf die neue 7D Mark II. Diese ist das neue Flagschiff der APS-C Kameras von Canon. Aber warum genau diese.
Nun ja, Canon ist eigentlich schon klar, ein Systemwechsel kostet einfach nur zu viel Geld. Dies solltet ihr auch beachten. Ein Systemwechsel bringt aus meiner Sicht heute nur von Canon auf Sony und dies mit der Alpha 7 durch Adapter.
Man muss sich wirklich Zeit nehmen und überlegen ob man die Sachen braucht. Hilfreich sind dabei immer Tests von namhaften Firmen. Die Erklären dort die technischen Details und auch die Ausstattung der Kameras. Man muss auch immer abwägen wofür die Kamera eingesetzt werden soll, niemand kauft eine 1DX und macht nie Sport aufnahmen. Die 7D Mark II ist die typische Sport und Actionkamera. Aber auch für Wanderschaft ist diese sehr gut geeignet.
Ein Preisvergleich ist i.d.R. nicht schlecht. Man muss sich ein Limit setzten und auch mal in Kompromisse eingehen. Ein guter Rat kommt vom ersten Kauf einer DSLR, in denn Laden gehen. Dies habe ich auch gemacht. Ich wollte nun eine Kamera die genau zu mir passt von Größe und Haptik. Hier entscheidet sich hin und wieder sehr viel.
Wenn einem die Größe egal ist muss er wirklich selbst entscheiden was für ihn besser ist. Test muss man vorher schon anschauen, in manchen wird die Frage geklärt ob z.B. der Preis OK ist oder ob es zum Vorgänger wirklich so viel Unterschied gibt. Lieber greift man zum Vorgänger und spart dadurch sehr viel Geld. Diese sind in Sachen Haptik oft auf einem Nievau.
Für mich war die 7D Mark II eine gute Entscheidung. Durch ihre Leistung kann ich sie als sehr gute Allround Kamera empfehlen. Wer jedoch nur Landschaften Fotografieren will und eine besser Lichempfindlichkeit haben will sollte zur 6D Greifen. Die Stand für mich auch zur Wahl, jedoch hatte ich bereits einige EF-S Objektive und wollte nicht jetzt viel Geld in die Hand nehmen um hier einen Umtstieg zu machen.
Wenn ihr noch Probleme zur Entscheidung habt könnt ihr in die Kommentare schreiben, sowas hilft auch bei der Qualitäts Entscheidung, irgendeiner hat die Kamera gekauft und kann einem Tipps geben.
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Montag, 25. Mai 2015
Sonntag, 9. November 2014
#jaworskyjaroundtheworld
Heute kam das Video Benjamin Jaworskyj Around the World auf Youtube online.
Der Berliner Fotograf Ben ist auf der jagd nach dem einen Foto wo Licht, Zeit und Ort zusammenpassen. In dem Video zeigt er seine Reise durch Schottland. Das Video hat einen Charakter von einer Fernseher Doku und ist wirklich super gemacht. Selten wird für ein Youtube Video soviel an Zeit, Equipment und Schweiß aufgewendet. Wer Youtube kennt weiß das die Künstler durch die Werbeeinahmen mitverieden, wie viel das wirklich immer ist ist ein Geheimnis, aber ich sag schonmal soviel, das was er für das Video an Geld investierte wird er nicht mehr so schnell wiederbekommen, was aber für ihn mehr wert ist als Geld sind die Bilder und auch die Begeisterung die er damit auslöste. Ich selbst werde bald auch mal nach Schottland gehen und eine Tour dort machen. Es ist ein atemberaubendes Land und empfehlenswert, nicht erst nachdem der Ben so ein super Video zeigte.
Ich finde er hat dafür mehr als ein Daumen hoch verdient und wenn er noch weitere solche Videos vor hat können wir gespannt darauf sein. Bei jedem dieser Projekte lernt auch er dazu und verbessert sich, und wenn es jetzt schon so super ist, dann mal abwarten was in den nächsten Jahren so kommt.
Wenn euch das Video auch gefällt teilt es mit der Welt auf Youtube, Facebook, twitter und was es sonst noch so gibt. Teilt auch eure Meinung mit und zeigt was ihr von dem Video haltet. Mit einem schönen Gruß in den Sonntag.
Sonntag, 2. März 2014
Kritisieren richtig gemacht
Kritik hört sich immer hart an, wenn man sich aber als Kritisierender und Kritisierter richtig verhält ist dies meiner Meinung nach der einzigste Weg um voran zu kommen.
Der, der Kritik übt:
Der Kritik an einem Bild o.ä. übt, sollte bewusst sein was er schreibt. Seine Antwort sollte immer eine Begründung folgen.
Beispiel: Dein Bild ist scheiße, weil mir die Farbe nicht gefällt.
Dabei muss einem auch immer bewusst sein das man hierbei seine eigene Meinung wiederspiegelt, deswegen sind solche Aussagen auch nciht immer unbedingt so angebracht wie man es vielleicht denkt. Besser wäre es erstmal zu erfahren weswegen ein Bild so ist.
Nehmen wir an bei dem Beispiel oben das der Fotograf vielleicht nicht weiß wie man die Farbe umstellt, dabei kann dann der Kritik daran äußert ggf. gleich einen Tipp geben wie man dies ändern kann.
Wenn sich einer sagt was das nun dem Kritisierenden bringen soll Tipps zu geben, ganz einfach, vielleicht braucht man später selbst ein Tipp. Selbst der beste Fotograf weiß zu 100% nicht alles und fragt dann um Rat und Tat. Das ganze ist ein geben und nehmen.
Generell sollte man auf Antowrten wie Scheiße, Gefällt mir nicht oder gar Du bist schlecht verzichten. Dabei kränkt man oft denn, der das Bild gemacht hat und der Fragt sich dann weswegen er dann die Bilder überhaupt welchen zeigt, dabei gehen dann gerne mal tolle Eindrücke verloren für die anderen auf der Welt.
Es gibt aber auch für denn der Kritik erhält ein paar Tipps um damit umzugehen:
Kritik bekommen, was nun:
Wenn man Kritk bekommt fühlt man sich erstmal schlecht, aber man muss sondieren. Kommentare wie Super, Cool, Mach weiter so bekommt jeder gerne, bringen aber so gesehen einem nicht weiter, aus das manchen das Bild gefällt. Besser ist immer Kritik mit Verbesserungsvorschlägen. Damit kann man sich erst weiterentwickeln. Diese sollte man sich zu Herzen nehmen und auch darauf reagieren, ggf. direkt. Der die Kritik geschrieben hat weiß ja nicht welche Methoden man hatte um das Bild zu machen oder welche Gedanken einem gerade durch denn Kopf gingen als man das Bild machte. Man muss nicht zu jedem Bild ein 10 Seiten Aufsatz schreiben, aber immer mal kurz sagen weswegen man so etwas gemacht hat und nicht anders.
zum Beispiel: Dein Bild hat zu viel Blau, Antwort: Das Blau hab ich drin weil es das Meer wiederspiegeln soll.
Jetzt weiß man Bescheid und weswegen man es so gemacht wurde und kann widerrum sagen das es so gesehen gelungen ist.
Wenn ihr Kommentare bekommt von wegen: Dein Bild ist Scheiße usw. Sondiert die aus und vergesst sie. Ich habe gelernt das diese einfach nur Neidisch sind das sie nicht so ein Bild machen können. Wenn ihr ein Bild seht und ihr es gernen nachmachen wollt weil ihr es super findet fragt den Fotografen, vielleicht erklärt er es euch anstatt Neid zu empfinden und denejnigen nieder zu machen.
Kritik ist ein schwieriges Thema und leider auch imme rwieder falsch angegangen. Viele enthalten dann ihr Talent vor obwohl sie was auf dem kasten haben. Man sollte immer bedenken: Man wird von anderen so behandelt wie man die anderen behandelt. Seit ihr scheiße zu ihnen werden die anderen euch auch so behandeln. Beim Fotografieren kommt man aber alleine nie weiter, man ist auf das wissen anderer Angewiesen um weiterzukommen.
Der, der Kritik übt:
Der Kritik an einem Bild o.ä. übt, sollte bewusst sein was er schreibt. Seine Antwort sollte immer eine Begründung folgen.
Beispiel: Dein Bild ist scheiße, weil mir die Farbe nicht gefällt.
Dabei muss einem auch immer bewusst sein das man hierbei seine eigene Meinung wiederspiegelt, deswegen sind solche Aussagen auch nciht immer unbedingt so angebracht wie man es vielleicht denkt. Besser wäre es erstmal zu erfahren weswegen ein Bild so ist.
Nehmen wir an bei dem Beispiel oben das der Fotograf vielleicht nicht weiß wie man die Farbe umstellt, dabei kann dann der Kritik daran äußert ggf. gleich einen Tipp geben wie man dies ändern kann.
Wenn sich einer sagt was das nun dem Kritisierenden bringen soll Tipps zu geben, ganz einfach, vielleicht braucht man später selbst ein Tipp. Selbst der beste Fotograf weiß zu 100% nicht alles und fragt dann um Rat und Tat. Das ganze ist ein geben und nehmen.
Generell sollte man auf Antowrten wie Scheiße, Gefällt mir nicht oder gar Du bist schlecht verzichten. Dabei kränkt man oft denn, der das Bild gemacht hat und der Fragt sich dann weswegen er dann die Bilder überhaupt welchen zeigt, dabei gehen dann gerne mal tolle Eindrücke verloren für die anderen auf der Welt.
Es gibt aber auch für denn der Kritik erhält ein paar Tipps um damit umzugehen:
Kritik bekommen, was nun:
Wenn man Kritk bekommt fühlt man sich erstmal schlecht, aber man muss sondieren. Kommentare wie Super, Cool, Mach weiter so bekommt jeder gerne, bringen aber so gesehen einem nicht weiter, aus das manchen das Bild gefällt. Besser ist immer Kritik mit Verbesserungsvorschlägen. Damit kann man sich erst weiterentwickeln. Diese sollte man sich zu Herzen nehmen und auch darauf reagieren, ggf. direkt. Der die Kritik geschrieben hat weiß ja nicht welche Methoden man hatte um das Bild zu machen oder welche Gedanken einem gerade durch denn Kopf gingen als man das Bild machte. Man muss nicht zu jedem Bild ein 10 Seiten Aufsatz schreiben, aber immer mal kurz sagen weswegen man so etwas gemacht hat und nicht anders.
zum Beispiel: Dein Bild hat zu viel Blau, Antwort: Das Blau hab ich drin weil es das Meer wiederspiegeln soll.
Jetzt weiß man Bescheid und weswegen man es so gemacht wurde und kann widerrum sagen das es so gesehen gelungen ist.
Wenn ihr Kommentare bekommt von wegen: Dein Bild ist Scheiße usw. Sondiert die aus und vergesst sie. Ich habe gelernt das diese einfach nur Neidisch sind das sie nicht so ein Bild machen können. Wenn ihr ein Bild seht und ihr es gernen nachmachen wollt weil ihr es super findet fragt den Fotografen, vielleicht erklärt er es euch anstatt Neid zu empfinden und denejnigen nieder zu machen.
Kritik ist ein schwieriges Thema und leider auch imme rwieder falsch angegangen. Viele enthalten dann ihr Talent vor obwohl sie was auf dem kasten haben. Man sollte immer bedenken: Man wird von anderen so behandelt wie man die anderen behandelt. Seit ihr scheiße zu ihnen werden die anderen euch auch so behandeln. Beim Fotografieren kommt man aber alleine nie weiter, man ist auf das wissen anderer Angewiesen um weiterzukommen.
Samstag, 1. März 2014
Kamerkauf: Welcher Hersteller?
Der Kamerkauf steht immer am Anfang vor jedem Eintritt in die Fotografie. Da ich finde das man als Anfänger einfach zu viele Fehler dabei machen kann, dachte ich mir das ich hier mal einige Tipps geben will was man als "unerfahrener" dabei achten soll. Gleich vorweg, das hier soll keine Werbung für irgendwelche Kamerahersteller sein.
Bei der Entscheidung sollte man sich Zeit nehmen, bei einem "plumpen" Fotoapparat für denn Urlaub ist dies nicht notwendig, aber bei einer Systemkamera meiner Meinung nach schon. Wenn man sich fragt wieso? Ganz einfach, es spart kosten! Man kauft denn Hersteller und bleibt dem dann normalerweise Treu. Man merkt dies sobald man die ersten teuren Objektive für seine Kamera hat und dann wechselt man denn Hersteller und man kauft sich die Objektive wieder neu damit man weiterhin so Fotografieren kann wie zuvor.
Die folgende "Anleitung zum Kamerkauf" sollte euch dabei helfen damit ihr für eure Zukunft die richtige Entscheidung trefft.
1. Nicht online, sondern offline
Hört sich jetzt Blöd an wenn man dies so im Internet schreibt, soll aber eigentlich heißen das man in denn Laden gehen soll und die Kamera in die Hand nehmen muss. Jeder Hersteller hat sein eigenen Sinn von Ergonomie. Online sieht man davon nichts, bzw. man kann dies nicht fühlen. In einem Laden fasst ihr die Kamera an und könnt für euch Entscheiden welche Kamera am besten für euch ist. Lasst euch erstmal nicht davon ablenken von Megapixel, ISO usw. Diese Werte sind im Grunde bei jedem Hersteller in der jeweiligen Preisklasse vergleichbar. Einfach die Kamera anfassen und ausprobieren.
2. Auch teure Modelle "anfassen"
Damit soll im Grunde gemeint sein das man auch mal die Größeren Modelle des selben Herstellers in die Hand nimmt. Dieser Schritt dient in erster Linie für die Zukunft. Dabei kann man erahnen ob es sich lohnt die Einsteigerklasse zu nehmen die einem perfekt in der Hand liegt um nach 5 Jahren zu erfahren das die "Profi-" Kamera dann einem in keinem Punkt passt.
3. Zubehör?
Dieser Punkt ist mit einem Fragenzeichen markiert. Dabei sollte man auch ein Blick auf das Zubehör werfen was es zu dem Kamerahersteller gibt. Was lohnt eine Kamera wenn sie dem Landschaftsfotografen keine anständigen Weitwinkelobjektive bietet. Hierbei muss gesagt sein das dieser Punkt ohne Reue ausgelassen werden kann da durch andere Hersteller ein großes Sortiment an Zubehör für jeden Kamerahersteller bietet.
4. Nicht von Werbung ablenken lassen
Werbung ist zwar was tolles, wie sonst erfährt man neuen Produkten am schnellsten, aber das Problem hierbei ist eher das, was man denn Leuten verkauft. Dabei tut ein erfahrener gleich immer ausondieren und weiß auf was er bei Kameras achten muss. Unerfahrene eher nicht.
Wichtig: Achtet nicht auf folgende Technischen Größen: Digitaler Zoom und Megapixel.
-Der Digitale Zoom kann man sich vorstellen wenn man ein gedrucktes Bild nimmt, größe A4. Nun schneidet man ein Bereich denn man als einzelnes Bild am besten findet aus. Durch einen Kopierer vergößert man diesen wieder auf die Größe A4. Dabei geht Qualität verloren. Beim digitalen Zoom ist dies nicht anders. Man kann diesen Schritt jederzeit Zuhause am PC machen.
- Die Megapixel sind in erster Linie zwar schon wichtig, aber es gibt hierbei Grenzen. Wenn man denkt, Kamera mit 100MP ist besser als die mit 20MP liegt falsch. Durch die Sensorgröße und der Anzahl der Pixel kann es sehr gut passieren das bei gleichen Senosrgröße mit mehr Megapixel die Bildqualität sinkt.
Achtet beim Kauf in erster Linie auf denn ISO, Serienbildgeschwindichkeit und Anschlussmöglichkeiten (Diese sollten auf eure Bedürfnissse passen).
5. Probieren geht vor Studieren
Leiht euch die Kamera auch mal aus. Es gibt eine Vielzahl von Ausleihdiensten für Kameras. Wenn man aber nicht Geld dafür ausgeben kann kann sofort zu Punkt 6 springen. Dieser geht nämlich darum.
6. Freunde und Bekannte
Fragt in eurem Freundeskreis welchen Kamerahersteller diese benutzten. Dabei kann man die Kamere mal asuproieren und wenn man den selben Hersteller hat kann man sich auch mal Objektive und Zubehör austauschen oder bei Problemen fragen.
7. Erbe
Hierbei geht es einfach um das, was eure Eltern, Großeltern mal verwendet haben. Man muss bedenken das die alten Analogen Objektive auch auf die neuen Kameras passen (Aufpassen, ist nicht immer der Fall!). Man kann sich auch wieder Kosten sparen wenn man einige Objektive nicht extra kaufen muss. Zubehör wie Blitz und Stative sind wiedrum nicht Hersteller gebunden und sollten eurer Entscheidung nicht im Wege stehen.
Das waren jetzt so meine Tipps für denn ersten Kauf einer Kamera. Dabei geht es nicht um was für eine Kamera genau, sondern in erster Linie welcher Kamerahersteller. Man sollte sich so eine Entscheidung immer abwägen. Bei mir habe ich eine Kamera gekauft die in meinem Freundeskreis auch verwendet wird. Dadurch kann man sich immer nützliche Tipps geben wie man etwas besser macht. Jedem sollte klar sein das dies eine Entscheidung ist die einem sehr lange Begleiten kann.
Wenn ihr noch Tipps oder Fragen habt schreibt es in die Kommentare.
Bei der Entscheidung sollte man sich Zeit nehmen, bei einem "plumpen" Fotoapparat für denn Urlaub ist dies nicht notwendig, aber bei einer Systemkamera meiner Meinung nach schon. Wenn man sich fragt wieso? Ganz einfach, es spart kosten! Man kauft denn Hersteller und bleibt dem dann normalerweise Treu. Man merkt dies sobald man die ersten teuren Objektive für seine Kamera hat und dann wechselt man denn Hersteller und man kauft sich die Objektive wieder neu damit man weiterhin so Fotografieren kann wie zuvor.
Die folgende "Anleitung zum Kamerkauf" sollte euch dabei helfen damit ihr für eure Zukunft die richtige Entscheidung trefft.
1. Nicht online, sondern offline
Hört sich jetzt Blöd an wenn man dies so im Internet schreibt, soll aber eigentlich heißen das man in denn Laden gehen soll und die Kamera in die Hand nehmen muss. Jeder Hersteller hat sein eigenen Sinn von Ergonomie. Online sieht man davon nichts, bzw. man kann dies nicht fühlen. In einem Laden fasst ihr die Kamera an und könnt für euch Entscheiden welche Kamera am besten für euch ist. Lasst euch erstmal nicht davon ablenken von Megapixel, ISO usw. Diese Werte sind im Grunde bei jedem Hersteller in der jeweiligen Preisklasse vergleichbar. Einfach die Kamera anfassen und ausprobieren.
2. Auch teure Modelle "anfassen"
Damit soll im Grunde gemeint sein das man auch mal die Größeren Modelle des selben Herstellers in die Hand nimmt. Dieser Schritt dient in erster Linie für die Zukunft. Dabei kann man erahnen ob es sich lohnt die Einsteigerklasse zu nehmen die einem perfekt in der Hand liegt um nach 5 Jahren zu erfahren das die "Profi-" Kamera dann einem in keinem Punkt passt.
3. Zubehör?
Dieser Punkt ist mit einem Fragenzeichen markiert. Dabei sollte man auch ein Blick auf das Zubehör werfen was es zu dem Kamerahersteller gibt. Was lohnt eine Kamera wenn sie dem Landschaftsfotografen keine anständigen Weitwinkelobjektive bietet. Hierbei muss gesagt sein das dieser Punkt ohne Reue ausgelassen werden kann da durch andere Hersteller ein großes Sortiment an Zubehör für jeden Kamerahersteller bietet.
4. Nicht von Werbung ablenken lassen
Werbung ist zwar was tolles, wie sonst erfährt man neuen Produkten am schnellsten, aber das Problem hierbei ist eher das, was man denn Leuten verkauft. Dabei tut ein erfahrener gleich immer ausondieren und weiß auf was er bei Kameras achten muss. Unerfahrene eher nicht.
Wichtig: Achtet nicht auf folgende Technischen Größen: Digitaler Zoom und Megapixel.
-Der Digitale Zoom kann man sich vorstellen wenn man ein gedrucktes Bild nimmt, größe A4. Nun schneidet man ein Bereich denn man als einzelnes Bild am besten findet aus. Durch einen Kopierer vergößert man diesen wieder auf die Größe A4. Dabei geht Qualität verloren. Beim digitalen Zoom ist dies nicht anders. Man kann diesen Schritt jederzeit Zuhause am PC machen.
- Die Megapixel sind in erster Linie zwar schon wichtig, aber es gibt hierbei Grenzen. Wenn man denkt, Kamera mit 100MP ist besser als die mit 20MP liegt falsch. Durch die Sensorgröße und der Anzahl der Pixel kann es sehr gut passieren das bei gleichen Senosrgröße mit mehr Megapixel die Bildqualität sinkt.
Achtet beim Kauf in erster Linie auf denn ISO, Serienbildgeschwindichkeit und Anschlussmöglichkeiten (Diese sollten auf eure Bedürfnissse passen).
5. Probieren geht vor Studieren
Leiht euch die Kamera auch mal aus. Es gibt eine Vielzahl von Ausleihdiensten für Kameras. Wenn man aber nicht Geld dafür ausgeben kann kann sofort zu Punkt 6 springen. Dieser geht nämlich darum.
6. Freunde und Bekannte
Fragt in eurem Freundeskreis welchen Kamerahersteller diese benutzten. Dabei kann man die Kamere mal asuproieren und wenn man den selben Hersteller hat kann man sich auch mal Objektive und Zubehör austauschen oder bei Problemen fragen.
7. Erbe
Hierbei geht es einfach um das, was eure Eltern, Großeltern mal verwendet haben. Man muss bedenken das die alten Analogen Objektive auch auf die neuen Kameras passen (Aufpassen, ist nicht immer der Fall!). Man kann sich auch wieder Kosten sparen wenn man einige Objektive nicht extra kaufen muss. Zubehör wie Blitz und Stative sind wiedrum nicht Hersteller gebunden und sollten eurer Entscheidung nicht im Wege stehen.
Das waren jetzt so meine Tipps für denn ersten Kauf einer Kamera. Dabei geht es nicht um was für eine Kamera genau, sondern in erster Linie welcher Kamerahersteller. Man sollte sich so eine Entscheidung immer abwägen. Bei mir habe ich eine Kamera gekauft die in meinem Freundeskreis auch verwendet wird. Dadurch kann man sich immer nützliche Tipps geben wie man etwas besser macht. Jedem sollte klar sein das dies eine Entscheidung ist die einem sehr lange Begleiten kann.
Wenn ihr noch Tipps oder Fragen habt schreibt es in die Kommentare.
Neuer Blogname, alles ein bisschen anders
Da ich gemerkt habe wie viel Zeit mich das ganze hier immer wieder kosten kann und ich keine anderen gefunden habe die mich dabei unterstützen mach ich nun aus fotoskeet.blogspot.com -> wieslerfoto.blogspot.com.
Dabei werde ich ab sofort meine Fotografieschen gedanken aufschreiben und dabei weiterhin Tipps geben wie man in manchen Situationen besser angehen kann bzw. umgehen kann. Ausserdem werde ich hier auch hin und wieder schreiben wie das ein oder andere Shooting gelaufen ist bzw. ablief.
Man kann mir auch auf verschiedenen Sozialen Netzwerken folgen:
FACEBOOK () YOUTUBE () INSTAGRAM () TWITTER () FLICKR
In Zukunft will ich auch noch einige Projekte angehen wofür ich immer Leute suche die mich dabei unterstützen wollen.
Dabei werde ich ab sofort meine Fotografieschen gedanken aufschreiben und dabei weiterhin Tipps geben wie man in manchen Situationen besser angehen kann bzw. umgehen kann. Ausserdem werde ich hier auch hin und wieder schreiben wie das ein oder andere Shooting gelaufen ist bzw. ablief.
Man kann mir auch auf verschiedenen Sozialen Netzwerken folgen:
FACEBOOK () YOUTUBE () INSTAGRAM () TWITTER () FLICKR
In Zukunft will ich auch noch einige Projekte angehen wofür ich immer Leute suche die mich dabei unterstützen wollen.
Samstag, 29. Juni 2013
Flickr
Seit einiger Zeit hat FLickr seine Bedienungen geändert, dadurch steht jedem ein Speicherplatz von 1 TB (1000GB) zur Verfügung. Ausserdem hat man keine Einschränkung wann man wie viel hochlädt. Damit ist meiner Meinung nach Flickr die perfekte Website um seine Bilder ins Netz zu stellen. Dies kann man als Datensicherung behalten oder als Online Potostream für sich selber oder um seine Bilder zu präsentieren.
Bin selbst auch bei Flickr vertreten und lade dort meine ganzen Bilder hoch. Link dazu: http://www.flickr.com/photos/96369462@N07/
Bin selbst auch bei Flickr vertreten und lade dort meine ganzen Bilder hoch. Link dazu: http://www.flickr.com/photos/96369462@N07/
Freitag, 21. Juni 2013
Neue Website
Habe nun nach langer Zeit meine Website überarbeitet, fehlt zwar noch ein paar Sachen aber da ich momentan eher wenig Zeit habe ist die sehr gut geworden.
Link zur Website: Website von Patrick Wiesler
Link zur Website: Website von Patrick Wiesler
Dienstag, 11. Juni 2013
Weiter Zubehör
Kleines Update von mir, habe heute weiteres Zubehör für meine Kamera bekommen. Werde dies dann hier auch reinschreiben. Handelt sich um ein Blitzgerät mit den dazu passenden Fernauslösern. Oben auf Equiment klicken dann könnt ihr bald sehen was dazu gekommen ist. Hoffe das ich es noch schaffe dies diese Woche noch reinzustellen.
Montag, 10. Juni 2013
Stille
Aktuell kommt eher nichts mehr, das leigt leider an der Zeit, als Student steck ich in der Prüfungsvorberitung und konzentrier mich darauf. Deswegen wird es im nächsten Monat wenig bis keine Bilder kommen. Danach kommen wieder welche.
Mittwoch, 17. April 2013
Infeferno RAW oder JPEG
In was Fotografiert ihr? JPEG oder RAW. Wenn man nun weiß was der Unterschied zwischen den beiden ist kann man auch leichter entscheiden.
JPEG: JPEG ist das Fotoformat was jeder benutzt und auch abspielen kann. Dabei wird das Bild nachdem es vom Sensor aufgefangen wurde kompromiert und als JPEG abgespeichert. Der Vorteil bei denn Kameras ist das man viele Bilder machen kann und auch die Größe (meist klein, mittel und Groß) ändern kann. Es gibt aber den Nachteil das man das Bild nur bedingt digital Nachbearbeiten kann, bzw. die Qualität wird dabei leiden müssen.
RAW: RAW (aus dem Englischen für roh) bedeutet übersetzt Rohdatenformat. Bevor ein Bild bei der Kamera abgespeichert wird geht dies durch die interne Bearbeitung. Dabei wird der Weißabgleich angepasst usw. Wenn man aber in RAW aufnimmt wird diese NAchbearbeitung ausgelassen. Diese macht man dann zuhause am Computer. Der Vorteil man muss sich keine Gedanken über den Weißabgleich machen (Macht die Kamera alles richtig oder mach ich alles richtig). Am PC stellt man dann die Parameter ein wie man will und es entsteht kein Qualitätsverlust. Nachteil: DIe Dateien sind sehr groß und man benötigt ein spiezelle Programm auf dem PC.
Welches man nun nimmt ist jedem selbst überlassen. Ich selbst verwende inzwischen RAW für Bilder wie dieses. Im Urlaub nehm ich aber dann JPEG wegem der Speicherplatz. Die RAW Bilder bearbeite ich mit Photoshop nach und speicher diese dann als JPEG auf meiner Platte. Die RAW Dateien lösch ich dann wenn der Speicherplatz rah wird.
Bei dem obigen Bild hab ich im RAW denn Weißabgleich angepasst, dadurch sieht es gelblich aus was ich besser finde, das andere sah eher kalt aus.
Was nun jeder nimmt ist jedem selbst überlassen. Am besten macht ihr dies Speicherplatz abhänig.
Wenn euch das Bild gefällt teilt dies und folgt mir auf Blogger oder Twitter
JPEG: JPEG ist das Fotoformat was jeder benutzt und auch abspielen kann. Dabei wird das Bild nachdem es vom Sensor aufgefangen wurde kompromiert und als JPEG abgespeichert. Der Vorteil bei denn Kameras ist das man viele Bilder machen kann und auch die Größe (meist klein, mittel und Groß) ändern kann. Es gibt aber den Nachteil das man das Bild nur bedingt digital Nachbearbeiten kann, bzw. die Qualität wird dabei leiden müssen.
RAW: RAW (aus dem Englischen für roh) bedeutet übersetzt Rohdatenformat. Bevor ein Bild bei der Kamera abgespeichert wird geht dies durch die interne Bearbeitung. Dabei wird der Weißabgleich angepasst usw. Wenn man aber in RAW aufnimmt wird diese NAchbearbeitung ausgelassen. Diese macht man dann zuhause am Computer. Der Vorteil man muss sich keine Gedanken über den Weißabgleich machen (Macht die Kamera alles richtig oder mach ich alles richtig). Am PC stellt man dann die Parameter ein wie man will und es entsteht kein Qualitätsverlust. Nachteil: DIe Dateien sind sehr groß und man benötigt ein spiezelle Programm auf dem PC.
Welches man nun nimmt ist jedem selbst überlassen. Ich selbst verwende inzwischen RAW für Bilder wie dieses. Im Urlaub nehm ich aber dann JPEG wegem der Speicherplatz. Die RAW Bilder bearbeite ich mit Photoshop nach und speicher diese dann als JPEG auf meiner Platte. Die RAW Dateien lösch ich dann wenn der Speicherplatz rah wird.
Bei dem obigen Bild hab ich im RAW denn Weißabgleich angepasst, dadurch sieht es gelblich aus was ich besser finde, das andere sah eher kalt aus.
Was nun jeder nimmt ist jedem selbst überlassen. Am besten macht ihr dies Speicherplatz abhänig.
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Donnerstag, 28. März 2013
https://twitter.com/fotoskeet
Ab jetzt bin ich auch bei Twitter zu finden, Brauch net viel dazu zu sagen, einfach twitter
Ab jetzt bin ich auch bei Twitter zu finden, Brauch net viel dazu zu sagen, einfach twitter
Samstag, 23. Februar 2013
Kurze Einleitung
Hallo ihr da,
auf diesem Blog will ich meine Fotos die ich so mache Hochladen und präsentieren.
Ausserdem versuche ich zu dem Foto noch Erklärungen zu machen wie ich das gemacht habe und welche Eingebung ich hatte um genau das zu schiessen.
Wenn jemand ein Bild gefällt kann er die Seite teilen um es anderen zu zeigen.
Ich werde unregelmäßig da mal hin und wieder ein Bild mit Erklärung hochladen, bei manchen ist dies eine sehr kurze Erklärung (gesehen und Bild gemacht), andere werde ich dann Erklären wie man so etwas macht.
Die Erklärung ist mit dem Bild oft kurz, wird aber dann später als genauere Erklärung noch kommen. (Hin und wieder auch vielleicht auch mit Video, je nachdem wie ich Zeit habe).
Die Bilder unterliegen dem Urheberrecht und dürfen deswegen auch nur mit Genehmigung verwendet werden. Ich will keines der Bilder ohne Zustimmung irgendwo anders sehen, dies ist ja verständlich.
auf diesem Blog will ich meine Fotos die ich so mache Hochladen und präsentieren.
Ausserdem versuche ich zu dem Foto noch Erklärungen zu machen wie ich das gemacht habe und welche Eingebung ich hatte um genau das zu schiessen.
Wenn jemand ein Bild gefällt kann er die Seite teilen um es anderen zu zeigen.
Ich werde unregelmäßig da mal hin und wieder ein Bild mit Erklärung hochladen, bei manchen ist dies eine sehr kurze Erklärung (gesehen und Bild gemacht), andere werde ich dann Erklären wie man so etwas macht.
Die Erklärung ist mit dem Bild oft kurz, wird aber dann später als genauere Erklärung noch kommen. (Hin und wieder auch vielleicht auch mit Video, je nachdem wie ich Zeit habe).
Die Bilder unterliegen dem Urheberrecht und dürfen deswegen auch nur mit Genehmigung verwendet werden. Ich will keines der Bilder ohne Zustimmung irgendwo anders sehen, dies ist ja verständlich.
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