Sonntag, 14. August 2016

Blende! Was ist das?

Dieser Post soll ein bisschen die Grundlagen näherer bringen. Anfangen will ich mal bei der Blende.

Warum mit der?

Diese macht Anfängern gerne mal Probleme. Dies liegt ein bisschen an der Zahl. Manche sagen man muss die Blende kleiner machen und im nächsten Satz wird eine hohe Zahl gesagt. Oft haben Anfänger damit Probleme. Ich möchte euch kurz erklären wofür die Blende da ist und wie sich die Zahl zustande kommt.

Die Blende nimmt eine sehr starke Gestalterische Funktion ein. Desto geschlossener diese ist, desto größer ist die Schärfentiefe. Dies nimmt in nahezu in jedem Bild eine sehr wichtige Rolle an.

Doch wie kommt den die Blendenzahl zu Stande?

Die Blende ist eine Öffnung im Objektiv. An hier bricht sich das Objektiv. Das berühmte auf dem Kopf stehende Bild entsteht. Wichtig bei ihr ist dabei der Durchmesser! Dieser wird dabei in der Blendenzahl angegeben. Diese ist für die Mathematiker unter euch Einheitenlos. Wenn jemand wissen will welchen Durchmesser gerade im Objektiv herrscht muss er nur die Aktuelle Brennweite durch die eingestellt Blendenzahl teilen. Dies ist nun der Durchmesser der Blende. In der Praxis muss man dies aber nicht ausrechnen da sich der Durchmesser jedesmal anders wäre. Beispiel: Bei einer Brennweite von 50mm und einem Blendendurchmesser von 25mm kommt weniger Licht in die Kamera als bei einem 25mm Brennweite und dem gleichen Blendendurchmesser. Dies kommt durch die Brennweite, dies werde ich aber seperat erklären.

Dieses Lichtbrechen hat seine Vor- und auch seine Nachteile. Wenn man nun meint Scharfe Bilder bekommt man indem man nun die Blende vollständig schließt der irrt leider. Hierbei entsteht nämlich schon wieder eine kleine Unschärfe durch falsch geborchenes Licht. Dies ist nun schwer Vorzustellen, am einfachsten stellt man sich ein Fluss mit Stromschnellen vor. Ist der Fluss sehr breit fließt das Wasser auch sehr ruhig. Wird der Fluss nun schmaler entsteht an der Verengung Wirbel. Diese Wirbel entstehen im Objektiv mit dem Licht genauso. Dadurch passiert es das die Bilder unscharf werden obwohl man eine geschlossene Blende besitzt.

Bei der Blende gibt es dafür 2 goldene Regeln, die "fast" immer Zutreffen:

1: Niemals die komplette Offenblende des Objektivs ausnutzen, lieber ein bis zwei Stufen kleiner gehen, hierbei ist Abbildungsschärfe sehr gut.

2: Die beste Qualität bieten die Objektive bei einer Blende zwischen 8 und 16, besonders in der Landschaftsfotografie sind dies Werte die man fast immer vorfindet.

Diese Regeln gelten natürlich nicht bei jedem Objektiv, wie ich aber bereits gelernt habe bei einer großen Anzahl von Objektiven.

Die Blende ist in der Fotografie eine sehr wichtiges Bildgestaltungsmittel. Wenn man Anfängt mit dem Fotografieren sollte man unbedingt mit dieser Anfangen. Wer dieses Stilmittel beherrscht kann direkt besondere Bilder erstellen.

Als nächstes werde ich auf die Brennweite eingehen. Die Verschlusszeit und der ISO sind i.d.R. Werte die sich Situationsbedingt mit anpassen (außer in der Sportfotografie, dazu komm ich aber noch).

Auf meinem Youtube Kanal kommen nun auch immer mehr Videos, also unbedingt reinschauen https://www.youtube.com/channel/UCoZMmht5bG-vlmpfBPsThsg





Samstag, 30. Juli 2016

Datensicherung - Meine Strategie und Tipps

Ein Thema was heute von sehr großer Bedeutung ist: Die Datensicherung. 

Inzwischen haben wir unserer Leben fast nur noch Digital: Bilder, Daten, Filme usw. sind auf dem Computer gespeichert. Wichtige Momente wie die ersten Schritte des Kindes oder die Abschlussfeier sind drauf und wenn die Weg sind verliert man sehr viel. Deswegen wird dem Thema Datensicherung immer mehr zugesprochen.
In diesem Post will ich mal aufzeigen welche Möglichkeiten es gibt, welche Vor- und Nachteile sie haben und meine eigene Strategie. Eins Vorweg: Eine wirklich sichere Möglichkeit wird es leider nicht geben, jede hat seine Lücken und kann im Worst-Case zum Verlust der Daten führen. Aber keine Sorge, die Wahrscheinlichkeit ist je nach Datensicherungsstrategie bei unter 1%. Menschliches Versagen ist der Hauptgrund.

Aber nun zu den verschiedenen Möglichkeiten:

1. Ext. Festplatte

Externe Festplatten bekommt man heute inzwischen für günstiges Geld und ist auch eine sehr einfache Methode. Man schließt die Platte an sein Computer an und spiegelt diesen einmal. Bei den Computer sind die Programme dafür i.d.R. mitgeliefert oder es gibt gute Freeware Software auf dem Markt. Zudem kann man diese sehr bequem irgendwo mitnehmen wodurch man seine Datensicherung irgendwo anders Aufheben kann.

Vorteile:
- Einfach
- Günstig
- Einfaches und schnelles Erweitern bei Bedarf
- Je nach Festplattentyp extrem Mobil

Nachteile:
- Zeitaufwändig
- Kompliziert da man drauf achten muss das alle die Daten haben
- Bei günstigen Platten sehr hohe Ausfallwahrscheinlichkeit
- Umständlich

Diese Möglichkeit ist eher dafür wenn man Unterwegs eine Datensicherung machen will oder auch zum einem Jahresbackup von anderen Strategien.

2. NAS 

Die zweite Möglichkeit ist eine NAS Lösung. Eine NAS ist nicht anderes als eine ext. Festplatte die im Netzwerk hängt. Man kann dabei mit mehreren Computern drauf zugreifen und je nach Modell über eine Cloud weltweit wodurch man seine gesamten Daten immer mit dabei hat. Diese System gibt es heute in unterschiedlichen Ausführungen. Man kann Gehäuse kaufen wo die Festplatten separat gekauft werden.

Vorteile:
- Sehr guter Zugriff
- Einfach auf viele Computer
- Macht eine eigene Datensicherung auf ext. Festplatten
- Zugriff weltweit möglich
- Man weiß wo die Daten liegen
- Durch Cloud Funktion teilen von Ordner (ähnlich wie Dropbox und co.)

Nachteile:
- Virusgefahr (Verschlüsselung) da mehrere Computer damit arbeiten
- Cloud Zugriff unter Umständen langsam

3. Cloud

Die 3. Möglichkeit ist die Datensicherung in einer Cloud. Der Vorteil ist das man seine Daten auf sichere Server liegen hat. Zudem kann man je nach Datenleitung sehr gut auf seine Daten zugreifen. Der Nachteil liegt an der Datenleitung die man selber hat. Wenn man große Datenmenge hochladen möchte kann es schon einige Zeit dauern.

Vorteile:
- Einfach
- Sicher
- Überall erreichbar
- Teile von Ordner mit Freunden möglich
- Downloadserver (Kunde Fotos zukommen lassen)

Nachteile:
- Langsam durch Internetleitung
- Erstes Backup dauert sehr lange
- Daten unter Umständen zugänglich für Dritte (Wenn nicht in Deutschland)

4. Meine Strategie

Ich nutze eine Möglichkeit aus NAS und ext. Festplatte. Dabei ist die ext. Festplatte für Unterwegs. Die NAS wiederum ist als RAID ausgelegt. Bedeutet das 2 Festplatten verbaut sind die sich im Betrieb laufend spiegeln. Sobald ich eine 1GB Datei darauf ziehe wird sie automatisch auf beide Festplatten beschrieben. Bietet den Vorteil das die Dateien sofort auf 2 Festplatten gespeichert sind. Es kann nun eine Ausfallen, aber die andere hat man dann trotzdem noch.
Eine Möglichkeit der Cloud nutzte ich aktuell noch nicht, will dies aber machen. Dazu muss man sagen das die Wahl des richtigen Anbieters eine große Bedeutung hat. Nicht nur von der Sicherheit, sondern auch von den Kosten. Für Unternehmen ist der Kostenpunkt eher geringer, aber für Privatpersonen lohnt es sich in meinen Augen nicht für 1TB 30€ im Monat auszugeben. Hierbei kann ich den Anbieter Backblaze empfehlen. Bei diesen Zahlt man 5$ pro Computer. Dabei ist es egal ob sich an diesem Computer ext. Festplatten mit 10TB hängen oder nicht. Für Unternehmen kann ich keine Aussagen treffen da es hier verschiedene Anbieter gibt wo die unterschiede auf die Bedürfnisse eines einzelnen angepasst sind.

An für sich ist die Datensicherung heute sehr wichtig. Man muss sich damit befassen, und dies sehr früh. Einmal verlorene Daten kann man nicht mehr zurück holen. Besonders für Fotografen, ein Bild kann nicht wiederhergestellt werden. Selbst wenn man alles gleich macht ist das Bild immer anders!
Ich hab den Fehler gemacht und mich am Anfang gar nicht mit Datensicherung befasst. Heute fehlen mir dadurch Bilder und Videos von Urlauben oder Ausflügen die man nie wieder bekommt.
Deswegen befasst euch mit der Datensicherung, wenn ihr nichts damit am Hut haben wollt kann ich den Anbieter Backblaze empfehlen. Hierbei müsst ihr nicht machen und die Daten sind gesichert.

Ihr könnt gerne mal schreiben welche Strategie ihr nutzt, wenn ihr eine nutzt und ob ihr auch schon schlechte Erfahrung gemacht hab (Mit Festplatten oder auch Cloud Diensten).

Mittwoch, 10. Februar 2016

Urlaub auf Lanzarote - Equipment

Im heutigem Post erzähl ich kurz mal was für Equipment man mitnehmen sollte um im Urlaub auch schöne Bilder machen zu können. Dies sind nur Tipps und können stark abweichen von jedem Urlaub bzw. Variieren stark.

Die Kamera ist immer das wichtigste. Hierbei sagen viele das man keine große Kamera mitnehmen soll, ich selbst sage immer das jeder selbst entschieden soll was für eine Kamera mitgenommen wird. Ich kann gut eine schwere Kamera einmal um die Welt tragen, andere sind dagegen schon empfindlicher. Was ich aber gerne sage ist das Objektiv. Es sollte meiner Meinung immer ein "Allround" Objektiv dabei sein. Ich selbst mache dies im Urlaub auch immer gerne das ich nur Kamera mit einem Objektiv einpacke. Wenn man nun merkt das man doch eine lange Brennweite braucht steht man mit dem Weitwinkel schlecht da. Ich selbst habe fast alle Bilder im Urlaub mit dem Kit-Objektiv gemacht. Dies empfehle ich euch auch weiter. Versucht erstmal das Kit Objektiv auszureizen. Nicht nur im Urlaub im Süden. Bei Regen würde ich kein Objektiv wechseln.
Bei Regen sind wir bei einem Guten Stichwort. Es sollte immer eine Plastiktüte in den Rucksack. Diese kann man immer sehr schnell über die Kamera ziehen. Die 10 cent sind sehr gut angelegt. 
Das war ein kurzer Zwischenpunkt der gepasst hat zum Regen.
Bei einem Stativ bin ich einer der gerne das Reisestativ nutzt. Die Reisestative sind sehr stabil und klein. Man sollte aber beachten das man nur in Bodennähe Fotografieren sollte. Aber nur solange ihr Langzeitbelichtungen anstrebt.
Was auch nicht fehlen sollte ist eine kleine Videokamera, am besten eine Actionkamera. Diese sind Wasserdicht und ich nutzte diese als Spaßkamera für alles. Entweder mal im Pool ein bisschen Filmen oder Fotos machen oder auch im Meer. Im Meer sollte man aber immer beachten die Kamera danach gut mit Süßwasser abzuspülen.
Zu guter Letzt ist immer ein Laptop Pflicht. Damit könnt ihr immer eine Datensicherung am Abend machen. Wenn euch die Speicherkarte kaputt geht (was mit schon passiert ist) sind dann nur die Bilder von einem Tag weg anstatt von 2 Wochen super Urlaub. Und glaubt mir, wenn eine Speicherkarte kaputt geht immer am Ende des Urlaubs. Am Anfang wäre dies ja nicht spaßig genug.
Bei Speicherkarten sollte man auch nicht Sparen. Lieber mal zwei mehr Einpacken. Man hat auch nicht immer die Zeit jeden Abend eine Datensicherung zu machen. Ich empfehle dabei auch Karten von Markenherstellern zu nehmen. Diese sind i.d.R. sehr Langlebig und gehen auch eher nicht kaputt.
Bei der Datensicherung empfiehlt es sich auch eine externe Festplatte einzupacken. Eine zusätzliche Datensicherung schadet eigentlich nie.

Dies waren mal grob ein paar Tipps zu dem Equipment was man mitnehmen kann und sollte. Dies kann man natürlich immer ausbauen bis ins geht nicht mehr, aber was bringt es dann einem. Meine Empfehlung, nimmt das mit was euch passt und was ihr auch bereit seit zu tragen und mitzunehmen.


Sonntag, 24. Januar 2016

Urlaub auf Lanzarote - Vorbereitung

Der Winter ist nun endlich mal angekommen, lange hat man ihn vermisst, und was mach ich, ab in den Flieger und zur Wärme fliegen. Als wenn die Wärme im Dezember nicht gelangt hätte.
Es ging auf die Kanareninsel Lanzarote. Wer die Insel nicht kennt, hier noch ein paar Infos darüber:
Lanzarote ist einer der 7 Hauptinseln der Kanaren. Die Kanaren gehören Politisch zu Spanien. Geographisch aber zu Afrika. Sie sind auch knapp 120km von Afrika entfernt. Die Kanaren sind Vulkaninseln und so vor 5 Millionen Jahren entstanden. Die Vulkane sind zum Teil erloschen. Nun ja, nur zum Teil, den dafür ist Lanzarote bekannt. Es fanden dort vor 300 Jahren die schwersten Ausbrüche der Neuzeit auf den Kanaren statt. Die Ausbrüche dauerten 5 Jahre an und prägten das Bild einer Kargen Landschaft. Noch heute kann man die Hitze auf dem Vulkan spüren, und das sogar im Magen. Man kocht mittels der Wärme des Vulkans.
Dies ist aber genug von den Infos. Ich will euch in diesem Post erklären wie ich mich auf die Reise mit meiner Fotoausrüstung vorbereitet habe und welche Tipps ich geben will um im Urlaub schöne Bilder zu machen.

Wie ich im Urlaub Fotografiere  -  Packen

Jeder Urlaub beginnt mit dem Packen zuhause. Hierbei sollte man schon viel beachten. Bevor ihr euch Überlegt was ihr mitnehmen wollt, schaut immer zuerst auf die Gepäckbestimmungen der Fluglinie. Nicht das ihr euch einen großen Rucksack für das Handgepäck fertig macht und dann nur eine kleine Handtasche mitnehmen dürft.
Ich selbst habe einen Rucksack der perfekt passt. Dadurch hatte ich keine Einschränkungen mit dem Mitnehmen.
WICHTIG: Man kann es nicht oft genug wiederholen. Die Kamera ist teuer und wertvoll, klärt im Vorfeld ab ob eure Hausratsversicherung Schäden an der Kamera abdeckt. Diese Versicherung gilt auch für das Ausland! Außerdem kommt die Kamera mit in das Flugzeug! Ich habe schon gesehen wie die mit den Koffern umspringen. Und wenn dort meine Kamera drin gewesen wäre, hätte ich in dem Urlaub nur einen teueren Haufen Schrott dabeigehabt. 
Beim Packen sind sonst alle Freiheiten geboten. Wie gerade gesagt, Kamera ins Handgepäck, aber auch Laptop und die Objektive sollten in das Handgepäck. Das Stativ solltet ihr jedoch in den Koffer packen. Dies wird sehr Wahrscheinlich als Waffe ausgelegt und einbezogen werden. Ich habe dies noch nicht probiert, aber die Stative sind stabil und überstehen auch einen Flug im Koffer.

Wie ich im Urlaub Fotografiere  -  Equipment

Beim Aussuchen des Equipments sollte man sich immer mal Vorher Gedanken machen was man Fotografieren will. Ich wollte Hauptsächlich Landschaften Fotografieren und auch hin und wieder ein Portrait. Deswegen habe ich nur 3 Objektive mitgenommen. Das 18-135mm aus dem Kamerakit, dies war dann ein Immer Drauf Objektiv, zudem ein Fisheye und das 50mm. Zudem kam noch ein Externer Blitz mit. Dies waren im Groben die Dinge für das Fotografieren. Zudem empfehle ich immer eine kleine Zweit Kamera, die meisten haben ein Handy, aber eher eine Actioncam. Mit der kann man in das Wasser gehen und hat dann ein paar coole Aufnahmen.
Auf dem Bild könnt ihr sehen was ich mitgenommen habe. Bis das Stativ und der Selfie Stick war alles im Handgepäck. Beim Stativ handelte es sich um ein Reisestativ, aber dazu komme ich gleich noch.
Fotoequipment während meinem Urlaub auf Lanzarote
Auf dem Bild sieht man was alles mit Dabei war.
Mal eine Auflistung von oben links nach unten Rechts (mit Links zu Amazon etc.):
- USB 2.0 Kabel (USB auf mini USB)
- Einfache Mülltüte
- Intenso Externe 1TB Festplatte
- Hama Selfie Stick
- 13" Macbook Pro
- Hama Cardreader
- Stromkabel für Ladegeräte
- Aufsteckdiffusor (Besser bekannt als Yogurtbecher)
- GoPro Hero 4 Silver
- Akku für GoPro
- Manfrotto BeFree Stativ
- Ladegerät für Canon Akkus
- 2x Canon Akkus (1x Original, 1x Nachbau von Baxxter)
- AA Batterien in Einschubschiene für den Batteriegriff
- Speicherkarten (1x 16 GB SD Karte, 1x 32GB SD Karte und 1x 32GB Compact Flash)
- Putztuch
- Blasebalg
- Lenspen
- Externer Blitz Yongnuo Ex 565EX
- Canon EOS 7D Mark II mit 18-135mm Kitobjektiv und Meike Batteriegriff mit Integriertem Fernauslöser
- Fernauslöser für Batteriegriff
- Canon 50mm 1.8 II
- Walimex Pro 8mm Fisheye
- Verschieden Filter (1x ND 1.8, 1x Polfilter, Verlaufsfilter)

Dies war das gesamte Equipment was ich dabei hatte und auch verwendet habe. Dabei hat es mir an nichts gefehlt. Alles fand dabei schön Platz in meinem Fotorucksack von Lowepro.
Alles was ich Fotografieren wollte konnte ich Problemlos machen. Manche Sachen von der Auflistung ändern sich bei mir auch nicht wenn ich irgendwo anders Hingehe, diese kann man als Standardgepäck bei mir Bezeichnen.

Wie ich im Urlaub Fotografiere - Weitere Vorbereitung 

Bei der weiteren Vorbereitung suche ich oft nach geeigneten Spots zum Fotografieren. Diese suche ich natürlich im Internet. Wichtig dabei ist immer, die Touristenspots am besten vermeiden. Dort ist immer großes Getummel und wenn alle Von der gleichen Position das gleiche Bild machen muss man sich die Frage stellen was dann an seinem so besonders ist.
Es gibt unzählige Websiten mit guten Spots zum Fotografieren. Alleine das ihr euch diesen Beitrag durchlest bringt es einen guten Spot wo ihr gute Bilder machen könnt. Eine gute Anlaufstelle ist tripvisitor, aber auch einfach per google suchen bringt sehr viele Ergebnisse. Wichtig ist dabei immer vorher die Sachen raussuchen, meist hat man keine Möglichkeit ins Internet zu gehen.
Die andere Vorbereitung betraf bei mir Lightroom, dort legte ich einen Katalog an für den Urlaub denn ich später in meinen großen Katalog übertragen habe. Wie genau werde ich auch mal erklären.

Im nächsten Post will ich darauf eingehen was ich im Urlaub Fotografiert habe, außerdem wofür ich die Ausrüstung verwendet habe usw.



Sonntag, 16. August 2015

Fotografieren von Sterne, meine Tipps

Wenn Nachts die Nächte klar sind und keine Wolke am Himmel sieht man sie, die Sterne. Unendliche Weiten wie es von Star Trek heißt. Diese mit der Kamera einzufangen ist nicht ganz leicht, man muss ein paar Sachen beachten!

1. Wetter

Das richtige Wetter ist immer wichtig! Es muss klar sein, keine Wolke am Himmel. Denn es ist so wie bei anderen Objekten die man Fotografiert, es ist nicht möglich durch Gegenstände zu Fotografieren (Röntgen usw. können die wenigsten). Es muss also klar sein am Abend. Schaut am besten auf dem Wetterbericht. Ab und dann kann man auch die ein oder andere Wolke ins Bild integrieren, aber das ist ist äußerst schwierig!

2. Uhrzeit

Um die Sterne sehen zu können muss es Dunkel sein. Was aber viele nicht wissen, es muss auch der richtige Tag sein! Das Problem ist am Tag die Sonne, und Nachts macht der Mond die selben Probleme. Hierbei empfiehlt es sich im Internet zu informieren wann der Mond sichtbar ist und wann nicht. Je nach Standort sind es gerade einmal 5 Tage im Monat wo man die Sterne Fotografieren kann.

3. Ort

Nun muss auch der Ort noch stimmen. In der Stadt ist es unmöglich die Sterne zu sehen. Hierbei ist es das selbe Problem wie mit dem Mond. Die Stadt strahlt zu sehr! Deswegen geht aufs Land, vielleicht sogar in den Wald auf eine Lichtung. Dies sind immer die besten Orte. Haltet euch von großen Lichtansammlungen fern. Je nach Ort könnte ihr auch die Milchstraße sehr schön einfangen. Besonders das Zentrum unserer Galaxy ist sehr schön.

4. Einstellungen

Die Einstellungen sind nun auch noch sehr wichtig. Der ISO muss soweit hoch geschraubt werden wie ihr es Verkraften könnt, die Blende soweit offen wie nur möglich. Denn die Belichtungszeit darf nicht zu lange sein, so um die 10-20s, mehr nicht. Der Grund dafür ist einfach, die Erde dreht sich um die eigene Achse, und das mit einer sehr hohen Geschwindigkeit (1.500 km/h). Dadurch passiert das selbe wie wenn man beim Sport die Belichtungszeit bei 1s hat, es verwischt alles. Aus diesem Grund muss die schnelle Belichtungszeit von der der Blende und dem ISO abgefangen werden.


Wenn ihr diese Tipps beherzigt könnt ihr super tolle Bilder machen. Man kann auch die ein oder andere Regel brechen und dadurch sogar etwas besseres hinbekommen. Dies liegt immer an der eigenen Kreativität.
Un ein kleine Empfehlung für eine App:
Die App Photopills für iOS (9,99€), mit dieser kann man sehr gut Planen und sehen wo die Sterne sich was befinden, ich benutze diese auch und kann sie nur empfehlen.

Montag, 25. Mai 2015

Neue Kamera, was man beim Kauf beachten sollte!

Endlich war sie da, die neu Kamera!
In denn letzten Wochen habe ich damit beschäftigt mit dem Kauf der neuen Kamera, aber warum so lange? Ganz einfach, so viel Geld gibt man nicht jeden Tag aus und will aus dem Grund richtig überlegt sein.
Die Wahl fiel bei mir auf die neue 7D Mark II. Diese ist das neue Flagschiff der APS-C Kameras von Canon. Aber warum genau diese.
Nun ja, Canon ist eigentlich schon klar, ein Systemwechsel kostet einfach nur zu viel Geld. Dies solltet ihr auch beachten. Ein Systemwechsel bringt aus meiner Sicht heute nur von Canon auf Sony und dies mit der Alpha 7 durch Adapter.
Man muss sich wirklich Zeit nehmen und überlegen ob man die Sachen braucht. Hilfreich sind dabei immer Tests von namhaften Firmen. Die Erklären dort die technischen Details und auch die Ausstattung der Kameras. Man muss auch immer abwägen wofür die Kamera eingesetzt werden soll, niemand kauft eine 1DX und macht nie Sport aufnahmen. Die 7D Mark II ist die typische Sport und Actionkamera. Aber auch für Wanderschaft ist diese sehr gut geeignet.
Ein Preisvergleich ist i.d.R. nicht schlecht. Man muss sich ein Limit setzten und auch mal in Kompromisse eingehen. Ein guter Rat kommt vom ersten Kauf einer DSLR, in denn Laden gehen. Dies habe ich auch gemacht. Ich wollte nun eine Kamera die genau zu mir passt von Größe und Haptik. Hier entscheidet sich hin und wieder sehr viel.
Wenn einem die Größe egal ist muss er wirklich selbst entscheiden was für ihn besser ist. Test muss man vorher schon anschauen, in manchen wird die Frage geklärt ob z.B. der Preis OK ist oder ob es zum Vorgänger wirklich so viel Unterschied gibt. Lieber greift man zum Vorgänger und spart dadurch sehr viel Geld. Diese sind in Sachen Haptik oft auf einem Nievau.

Für mich war die 7D Mark II eine gute Entscheidung. Durch ihre Leistung kann ich sie als sehr gute Allround Kamera empfehlen. Wer jedoch nur Landschaften Fotografieren will und eine besser Lichempfindlichkeit haben will sollte zur 6D Greifen. Die Stand für mich auch zur Wahl, jedoch hatte ich bereits einige EF-S Objektive und wollte nicht jetzt viel Geld in die Hand nehmen um hier einen Umtstieg zu machen.

Wenn ihr noch Probleme zur Entscheidung habt könnt ihr in die Kommentare schreiben, sowas hilft auch bei der Qualitäts Entscheidung, irgendeiner hat die Kamera gekauft und kann einem Tipps geben.

Sonntag, 9. November 2014

#jaworskyjaroundtheworld

Heute kam das Video Benjamin Jaworskyj Around the World auf Youtube online. 

Der Berliner Fotograf Ben ist auf der jagd nach dem einen Foto wo Licht, Zeit und Ort zusammenpassen. In dem Video zeigt er seine Reise durch Schottland. Das Video hat einen Charakter von einer Fernseher Doku und ist wirklich super gemacht. Selten wird für ein Youtube Video soviel an Zeit, Equipment und Schweiß aufgewendet. Wer Youtube kennt weiß das die Künstler durch die Werbeeinahmen mitverieden, wie viel das wirklich immer ist ist ein Geheimnis, aber ich sag schonmal soviel, das was er für das Video an Geld investierte wird er nicht mehr so schnell wiederbekommen, was aber für ihn mehr wert ist als Geld sind die Bilder und auch die Begeisterung die er damit auslöste. Ich selbst werde bald auch mal nach Schottland gehen und eine Tour dort machen. Es ist ein atemberaubendes Land und empfehlenswert, nicht erst nachdem der Ben so ein super Video zeigte. 
Ich finde er hat dafür mehr als ein Daumen hoch verdient und wenn er noch weitere solche Videos vor hat können wir gespannt darauf sein. Bei jedem dieser Projekte lernt auch er dazu und verbessert sich, und wenn es jetzt schon so super ist, dann mal abwarten was in den nächsten Jahren so kommt.

Wenn euch das Video auch gefällt teilt es mit der Welt auf Youtube, Facebook, twitter und was es sonst noch so gibt. Teilt auch eure Meinung mit und zeigt was ihr von dem Video haltet. Mit einem schönen Gruß in den Sonntag.

Montag, 9. Juni 2014

Fotos drucken

Mal ein Thema was heute in der Digitalfotografie rein gehört. Das Drucken von Bildern. Ich selbst finde das ein gedrucktes Bild oft besser ist als wenn man es am Bildschirm betrachtet. Der Nachteil, entweder hat man kein Fotopapier, oder wenn man welches hat sieht der Druck auf gut deutsch beschissen aus.
Vor kurzem habe ich da einen Druck gefunden der alle Vorteile vereinigt und die Nachteile liegen lässt. Es handelt sich dabei um einen Thermodrucker von Canon (Canon Selphy CP900). Beim Thermodrucken wird über ein Papier eine Folie gezogen und durch Wärme löst sich die Farbe ab und bleibt auf dem Bild. Die Bilder sind quiqativ so wie früher nach dem Entwickeln. Dabei hat man die Vorteile der Digitalfotografie (Zuschneiden, verbessern, entscheiden welches Bild usw.) Man kann dabei über das Smartphone mit dem Drucker drucken. Der Druck dauert vergleichsweise lang (47 sec.). Man hat aber ein super Schnappschuss um ihn anderen zu zeigen.
Ein Nachteil gibt es aber. Der Druck von einem Bild kostet so knapp 28cent. Vergleichsweise teuer. Man wird aber dafür belohnt und man muss nicht immer Zwangsweise drucken wie bei einem Tintenstrahldrucker. MAn kann 2 Jahre net drucken und es gibt keinen Verlust. Ausserdm muss man keine Sorgen haben das plötzlich z.b. Blau leer ist oder so. Die Patronen sind für 36 Drucks ausgelegt, danach sind sie leider leer.

Der Drucker kostet keine 80€ bei Amazon.
Die Patronen 30 € mit 108 Blättern.

Sonntag, 13. April 2014

Fotos nach Rezept von Benkamin Jaworskyj

Ich habe mir vor gut 2 Wochen das Buch Fotos nach Rezept gekauft. Dazu habe ich dann auch das Lernvideo was Ben gemacht hat gekauft.
Die Frage ist ja nun ob sich der Kauf überhaupt gelohnt hat. In meinen Augen ist das Buch sehr schön geschrieben und gibt ein paar wertvolle Tipps, auch für die Hobbyfotografen die bereits etwas mehr Erfahrung haben. Man muss wirklich immer hervorheben das es wirklich nur für Anfänger ist. Leute die bis dato keine DSLR oder ähnliches besaßen. Das Buch gibt schon am Anfang ein paar Tipps über denn Kamerakauf und geht auch über die Grundausstattung wie Speicherkarte und Stativ. Es wird auch nicht die Werbetrommel gerührt mit denn Worten man muss sich diese Kamera kaufen, nein es bleibt Objektiv und wenn Fachbegriffe kamen die nur ein Kamerahersteller so nennt wurde dies auch für denn anderen großen Hersteller hingeschrieben (Canon vs. Nikon). Nach der Einführung geht es an die Bilder und zum Schluss zeigt der Autor nochmal ein paar seiner Bilder.

Zum eigentlichen Inhalt, die Bilder: Es ist wie der Name schon sagt wie ein Kochbuch. Man hat eine Einkaufsliste auf der Draufsteht was man alles benötigt für das Bild und auf der nächsten Seite wird genau beschrieben wie man dieses Bild macht. Dabei ist immer ein Beispielbild wie es aussehen könnte. Zum Schluss gibt es immer noch einen kleinen Tipp 
das Salz in der Suppe
Das Video das dazu was man sich kaufen kann gibt dann nochmal eine sehr genauere Anleitung. Wenn man sich fragt warum dann das Buch kaufen, ich finde das Video ist für Zu hause gedacht und das Buch kommt in die Kameratasche zum mitnehmen.

Besonders hervorheben will ich das der Fotograf Ben die ganzen Bilder und auch die Videos immer eine Einsteigerkamera verwendet wie sie jeder Anfänger gekauft hat bzw. kaufen würde. Ich finde das gibt dann nochmal denn richtigen Schub an Motivation dazu.

Mein Fazit lautet einfach: Für Anfänger sehr gut geeignet, nach dem Buch hat man wirklich fast in jedem Bereich der Fotografie was gemacht und weiß auch worauf zu achten bzw. kann sich entscheiden in welchen Bereichen er Fotografieren will. Auch ich habe noch einen kleinen Tipp am Ende wenn man das Buch bereits hat, versucht einfach verschiedene Bilder miteinander zu kombinieren. Hier werdet feststellen das dadurch wirklich einige geile Bilder Haarauskommen werden.

Sonntag, 30. März 2014

Speicherkarten

Ich will einfach mal etwas schreiben wegen Speicherkarten. Speicherkarten werden eigentlich eher nicht so behandelt, ich finde aber Speicherkarten ist ein sehr wichtiges Thema, ohne diese hat man seine ganzen Bilder net (logisch, Kamera speichert darauf die Bilder).
Wer eine Speicherkarte kauft denkt eigentlich nicht darüber nach, man kauft sie und fertig. Ich habe schon viel Erfahrung gesammelt mit Speicherkarten (leider schlechte). Wenn jemand bei Amazon oder ähnliches eine Speicherkarte sucht, die billigst nimmt und denkt da kann ja nix falsch daran sein wird sein blaues Wunder erleben. Ich will jetzt nicht sagen das günstige immer schlechter sind, aber die Wahrscheinlichkeit das sie einem im Urlaub kaputtgehen ist groß. Ich hatte dies auch, knapp 1GB Bildr waren weg, und auch noch so ziemlich am Ende des Urlaubs.

Wenn sich nun jemand eine Speicherkarte kaufen will hier ein paar Tipps damit einem sowas wie mir nicht passiert.

Achtet nicht auf denn Preis!
Wie vorhin erwähnt solltet ihr nicht auf denn Preis achten, achtet erstmal auf die Meinung anderer Kunden und geht am besten zu Marken Herstellern, diese geben meist auch noch eine Garantie von 10 Jahren oder mehr, und das soll was heißen.

Lieber ein bisschen mehr!
Kauft euch lieber ein bisschen mehr Speicherplatz, es schadet nie! Ich selbst nehme immer eine 32GB SPeicherkarte und habe noch eine 16GB immer als Ersatz dabei, Man denkt jetzt erstmal das die nie voll wird, aber bei einem Urlaub oder so hat man immer Reserve dabei, man muss nicht immer ein Computer mitnehmen und Abends dazu gezwungen sein seine Daten zu sichern. Generell sollte man dies machen aber wenn einer eine Wandrtour macht lässt er sein Notebook lieber zuhause.

Geschwindichkeit ist immer gut!
Wenn jemand schonmal sich gefragt hat was die Bezeichnung class6 oder die die 10 in dem Kreis zu bedeuten hat, hier die Auflösung! Es ist die Geschwindichkeitsklasse, bei einer Class 10 z.b. ist Gewährleistet das diese min. 10MB/s schafft. Man denkt sich natürlich wiedermal warum ich darauf achten sollte, aber die Videofilme machen wollen sollten min. eine Class6 damit die Kamera die Videoaufnahme nicht abbricht. Für die die gerne Sportfotografie machen ist es sogar empfehlenswert eine High-Speed Karte kaufen, diese gehen bis 100MB/s. Zur Info, bei meiner Canon EOS 600D hat ein RAW Bild ca. 30MB, bei 4b/s bedeutet dies das dabei 120MB an Daten innerhalb von einer Sekunde anfallen, dies schafft die Karte natürlich nicht, deshalb geht meine z.b. schon nach 6-8 Bilder dutlich in die Knie, für mich nicht schlimm, wenn man Sport Fotografiert kann dies der entscheidende Moment sein für die Aufnahme.

Das waren meine Tipps, ihr könnt natürlich selber welche Tipps in die Kommentare Posten bzw. eure Erfahrung mit Speicherkarten.

Sonntag, 16. März 2014

HDR aus der freien Hand

HDR, vielleicht schonmal gehört, HDR steht für High Dynamik Range, dabei ist die Belichtung eines Bildes von denn hellen Bereichen (Lichter, Himmel usw.) bis zu denn dunkel Bereich gleich. Dies erreicht man meist mit mehreren Aufnahmen. DIese werden mit Unterschiedlichen Belichtungen aufgenommen und später zu einem Bild zusammengesetzt. Viele sagen dabei das man immer ein Sativ verwenden muss. Ich sag aber NEIN!

Ein Stativ ist nicht zwingend erforderlich solange eure Kamera folgendes kann:

  1. Erstellen einer Belichtungsreihe, hierbei tut die Kamera für die nächsten 3 Aufnahemn ein  Normal-, ein Unter- und ein Überbelichtets Bild machen, ihr müsst nur immer denn Auslöser drücken.
  2. Die Kamera besitzt einen Selbstauslöser, heutzutage standart.
Diese Einstellungen beziehen sich jetzt auf Canon Kameras, andere Hersteller machen dies anders.

Dann geht es ans Bild selber, kontrolliert hierbei bei der Überbelichteten Bild die Verschlusszeit! Diese sollte noch so sein das durch eure Bewegung Verwackler passieren.

Nun geht es an das Bild. Motiv wählen, Kamera Fokussieren und denn Auslöser drücken, nach 2sec. macht die Kamera die 3 Bilder. Am besten haltet ihr solange kurz die Luft an und die Kamer eng an euch um Verwacklung zwischen denn Bilder zu vermeiden. Je nach Belichtungszeit dauert das ganze net mal eine 1/10sec. Ich habe so beriets einige HDRs gemacht und bis jetzt sind diese Super geworden. Probiert dies selber aus.

Samstag, 15. März 2014

Das richtige Sativ finden

Sative sind ein unabdingbares Werkzeug für Fotografen.
Jedoch stellt sich jeder die Frage welches Stativ für einen das richtige ist. Dabei muss man hier besonders Unterscheiden was man Fotografieren will. Im Makrobereich würde sogar ein einfaches Reisestativ besseren Dienst leisten als ein teurers Stativ was mit einer Höhe von 2m eher was für Architekturfotografen was ist.
Ich will mal kurz meine Erfahrungen damit geben was ihr beim Kauf einfach beachten solltet.

Wenn ihr gerade in die Fotografie einsteigt und noch nicht wisst was ihr machen wollt solltet ihr erstmal ein eher "billiges" Stativ kaufen. Diese sind dem Preis entsprechend ziemlich wackelig und bei Aufnahmen die über 1sec. Belichtungszeit gehen kann man die fast vergessen. Für denn Anfang find ich das man dies trotzdem erstmal nehmen sollte um zu Probieren. Was bringt es einen ein Stativ für 500€ zu kaufen für Landschaftsfotografie und später will man Makroaufnahmen machen. Ausserdem kann man das Stativ später sehr gut für andere Dinge verwenden. Bei mir dient es als Stativ für ein Smartphone oder auch der Blitz passt oben gut drauf.

Die Qual der Wahl kommt sobald ihr euch entscheiden müsst was euere Bereich der Fotografie ist. Hierbei kommt es immer auf verschiedene Punkte an:

  • Gewicht
  • Höhe
  • Packmass
Das Gewicht ist meiner Meinung nach wichtig wenn ihr welche seid die oft einige Meter zu eurem Fotospots laufen müsst. Hierbei ist es Empfehlenswert mehr Geld auszugeben um ein Stativ aus Carbon zu kaufen. Für welche die lange Wanderungen machen ist ein Reisestativ vom Vorteil, klein leicht und handlich.
Und bei klein bleiben wir auch mal. Das Packmass ist auch immer wichtig wenn ihr das Stativ mit in denn Urlaub nehmen wollt. Ein Stativ von 0,5m Packmass geht leichter in denn Koffer als das mit 1m Packmass. Ihr müsst aber beachten das ein niedriges Packmass oft auch eine niedrige Höhe bedeutet.
Bei der Höhe sollte man erstmal schauen ob es für einen auch passt. Wenn ihr Landschaftsfotograf seit und dabei die Kamera immer in Augenhöhe bringt ist es ratsam auch ein Stativ in geeignete Höhe zu kaufen. Wichtig ist dabei das die Mittelsäule nicht ausgefahren sein soll. Diese Mittelsäule ist ein Schwingendes Bauteil und sollte dementsprechend bei langen Belichtungszeiten eingefahren bleiben.

Alles in allem ist es immer eine Sucherei und auch der VErgleich im Geschäft schadet nicht. Un noch ein Tipp: Teuer ist nicht gleich gut, wenn ihr ein Stativ haben wollt um eben nur das Gewicht bei langen Shootings aus der Hand zu haben reicht das Billigstativ vom Mediamarkt. Auch bei der Fotografie von Personen oder sich bewegenden Objekten reicht meiner Meinung nach ein billiges Stativ, durch die kurze Belichtungszeit kann eh nicht mehr so viel Schiefgehen bei dem Bild. Ein gutes und teures Stativ solltet ihr bei Langzeitbelichtung verwenden.

Sonntag, 2. März 2014

Mit dm Smartphone Fotografien

Inzwischen hat jedes technisches Gerät eine Kamera eingebaut, und wer alles ein Smartphone hat weiß das es sehr gute Bilder macht. Dies sollte eine neue Sparte sein so wie ich finde. In Zukunft will ich all meine Bilder die ich mit meinem iPhone mache mit dem #smartografie markieren. Wenn das mehrer Leute tun kommt bestimmt eine geile Sammlung an Bilder heraus.

Kritisieren richtig gemacht

Kritik hört sich immer hart an, wenn man sich aber als Kritisierender und Kritisierter richtig verhält ist dies meiner Meinung nach der einzigste Weg um voran zu kommen.

Der, der Kritik übt:

Der Kritik an einem Bild o.ä. übt, sollte bewusst sein was er schreibt. Seine Antwort sollte immer eine Begründung folgen.
Beispiel: Dein Bild ist scheiße, weil mir die Farbe nicht gefällt.
Dabei muss einem auch immer bewusst sein das man hierbei seine eigene Meinung wiederspiegelt, deswegen sind solche Aussagen auch nciht immer unbedingt so angebracht wie man es vielleicht denkt. Besser wäre es erstmal zu erfahren weswegen ein Bild so ist.
Nehmen wir an bei dem Beispiel oben das der Fotograf vielleicht nicht weiß wie man die Farbe umstellt, dabei kann dann der Kritik daran äußert ggf. gleich einen Tipp geben wie man dies ändern kann.
Wenn sich einer sagt was das nun dem Kritisierenden bringen soll Tipps zu geben, ganz einfach, vielleicht braucht man später selbst ein Tipp. Selbst der beste Fotograf weiß zu 100% nicht alles und fragt dann um Rat und Tat. Das ganze ist ein geben und nehmen.
Generell sollte man auf Antowrten wie Scheiße, Gefällt mir nicht oder gar Du bist schlecht verzichten. Dabei kränkt man oft denn, der das Bild gemacht hat und der Fragt sich dann weswegen er dann die Bilder überhaupt welchen zeigt, dabei gehen dann gerne mal tolle Eindrücke verloren für die anderen auf der Welt.

Es gibt aber auch für denn der Kritik erhält ein paar Tipps um damit umzugehen:

Kritik bekommen, was nun:

Wenn man Kritk bekommt fühlt man sich erstmal schlecht, aber man muss sondieren. Kommentare wie Super, Cool, Mach weiter so bekommt jeder gerne, bringen aber so gesehen einem nicht weiter, aus das manchen das Bild gefällt. Besser ist immer Kritik mit Verbesserungsvorschlägen. Damit kann man sich erst weiterentwickeln. Diese sollte man sich zu Herzen nehmen und auch darauf reagieren, ggf. direkt. Der die Kritik geschrieben hat weiß ja nicht welche Methoden man hatte um das Bild zu machen oder welche Gedanken einem gerade durch denn Kopf gingen als man das Bild machte. Man muss nicht zu jedem Bild ein 10 Seiten Aufsatz schreiben, aber immer mal kurz sagen weswegen man so etwas gemacht hat und nicht anders.
zum Beispiel: Dein Bild hat zu viel Blau, Antwort: Das Blau hab ich drin weil es das Meer wiederspiegeln soll.
Jetzt weiß man Bescheid und weswegen man es so gemacht wurde und kann widerrum sagen das es so gesehen gelungen ist.
Wenn ihr Kommentare bekommt von wegen: Dein Bild ist Scheiße usw. Sondiert die aus und vergesst sie. Ich habe gelernt das diese einfach nur Neidisch sind das sie nicht so ein Bild machen können. Wenn ihr ein Bild seht und ihr es gernen nachmachen wollt weil ihr es super findet fragt den Fotografen, vielleicht erklärt er es euch anstatt Neid zu empfinden und denejnigen nieder zu machen.

Kritik ist ein schwieriges Thema und leider auch imme rwieder falsch angegangen. Viele enthalten dann ihr Talent vor obwohl sie was auf dem kasten haben. Man sollte immer bedenken: Man wird von anderen so behandelt wie man die anderen behandelt. Seit ihr scheiße zu ihnen werden die anderen euch auch so behandeln. Beim Fotografieren kommt man aber alleine nie weiter, man ist auf das wissen anderer Angewiesen um weiterzukommen.

Samstag, 1. März 2014

Kamerkauf: Welcher Hersteller?

Der Kamerkauf steht immer am Anfang vor jedem Eintritt in die Fotografie. Da ich finde das man als Anfänger einfach zu viele Fehler dabei machen kann, dachte ich mir das ich hier mal einige Tipps geben will was man als "unerfahrener" dabei achten soll. Gleich vorweg, das hier soll keine Werbung für irgendwelche Kamerahersteller sein.

Bei der Entscheidung sollte man sich Zeit nehmen, bei einem "plumpen" Fotoapparat für denn Urlaub ist dies nicht notwendig, aber bei einer Systemkamera meiner Meinung nach schon. Wenn man sich fragt wieso? Ganz einfach, es spart kosten! Man kauft denn Hersteller und bleibt dem dann normalerweise Treu. Man merkt dies sobald man die ersten teuren Objektive für seine Kamera hat und dann wechselt man denn Hersteller und man kauft sich die Objektive wieder neu damit man weiterhin so Fotografieren kann wie zuvor.
Die folgende "Anleitung zum Kamerkauf" sollte euch dabei helfen damit ihr für eure Zukunft die richtige Entscheidung trefft.

1. Nicht online, sondern offline

Hört sich jetzt Blöd an wenn man dies so im Internet schreibt, soll aber eigentlich heißen das man in denn Laden gehen soll und die Kamera in die Hand nehmen muss. Jeder Hersteller hat sein eigenen Sinn von Ergonomie. Online sieht man davon nichts, bzw. man kann dies nicht fühlen. In einem Laden fasst ihr die Kamera an und könnt für euch Entscheiden welche Kamera am besten für euch ist. Lasst euch erstmal nicht davon ablenken von Megapixel, ISO usw. Diese Werte sind im Grunde bei jedem Hersteller in der jeweiligen Preisklasse vergleichbar. Einfach die Kamera anfassen und ausprobieren.

2. Auch teure Modelle "anfassen"

Damit soll im Grunde gemeint sein das man auch mal die Größeren Modelle des selben Herstellers in die Hand nimmt. Dieser Schritt dient in erster Linie für die Zukunft. Dabei kann man erahnen ob es sich lohnt die Einsteigerklasse zu nehmen die einem perfekt in der Hand liegt um nach 5 Jahren zu erfahren das die "Profi-" Kamera dann einem in keinem Punkt passt.

3. Zubehör?

Dieser Punkt ist mit einem Fragenzeichen markiert. Dabei sollte man auch ein Blick auf das Zubehör werfen was es zu dem Kamerahersteller gibt. Was lohnt eine Kamera wenn sie dem Landschaftsfotografen keine anständigen Weitwinkelobjektive bietet. Hierbei muss gesagt sein das dieser Punkt ohne Reue ausgelassen werden kann da durch andere Hersteller ein großes Sortiment an Zubehör für jeden Kamerahersteller bietet.

4. Nicht von Werbung ablenken lassen

Werbung ist zwar was tolles, wie sonst erfährt man neuen Produkten am schnellsten, aber das Problem hierbei ist eher das, was man denn Leuten verkauft. Dabei tut ein erfahrener gleich immer ausondieren und weiß auf was er bei Kameras achten muss. Unerfahrene eher nicht.
Wichtig: Achtet nicht auf folgende Technischen Größen: Digitaler Zoom und Megapixel.
-Der Digitale Zoom kann man sich vorstellen wenn man ein gedrucktes Bild nimmt, größe A4. Nun schneidet man ein Bereich denn man als einzelnes Bild am besten findet aus. Durch einen Kopierer vergößert man diesen wieder auf die Größe A4. Dabei geht Qualität verloren. Beim digitalen Zoom ist dies nicht anders. Man kann diesen Schritt jederzeit Zuhause am PC machen.
- Die Megapixel sind in erster Linie zwar schon wichtig, aber es gibt hierbei Grenzen. Wenn man denkt, Kamera mit 100MP ist besser als die mit 20MP liegt falsch. Durch die Sensorgröße und der Anzahl der Pixel kann es sehr gut passieren das bei gleichen Senosrgröße mit mehr Megapixel die Bildqualität sinkt.

Achtet beim Kauf in erster Linie auf denn ISO, Serienbildgeschwindichkeit und Anschlussmöglichkeiten (Diese sollten auf eure Bedürfnissse passen).

5. Probieren geht vor Studieren

Leiht euch die Kamera auch mal aus. Es gibt eine Vielzahl von Ausleihdiensten für Kameras. Wenn man aber nicht Geld dafür ausgeben kann kann sofort zu Punkt 6 springen. Dieser geht nämlich darum.

6. Freunde und Bekannte

Fragt in eurem Freundeskreis welchen Kamerahersteller diese benutzten. Dabei kann man die Kamere mal asuproieren und wenn man den selben Hersteller hat kann man sich auch mal Objektive und Zubehör austauschen oder bei Problemen fragen.

7. Erbe

Hierbei geht es einfach um das, was eure Eltern, Großeltern mal verwendet haben. Man muss bedenken das die alten Analogen Objektive auch auf die neuen Kameras passen (Aufpassen, ist nicht immer der Fall!). Man kann sich auch wieder Kosten sparen wenn man einige Objektive nicht extra kaufen muss. Zubehör wie Blitz und Stative sind wiedrum nicht Hersteller gebunden und sollten eurer Entscheidung nicht im Wege stehen.

Das waren jetzt so meine Tipps für denn ersten Kauf einer Kamera. Dabei geht es nicht um was für eine Kamera genau, sondern in erster Linie welcher Kamerahersteller. Man sollte sich so eine Entscheidung immer abwägen. Bei mir habe ich eine Kamera gekauft die in meinem Freundeskreis auch verwendet wird. Dadurch kann man sich immer nützliche Tipps geben wie man etwas besser macht. Jedem sollte klar sein das dies eine Entscheidung ist die einem sehr lange Begleiten kann.

Wenn ihr noch Tipps oder Fragen habt schreibt es in die Kommentare.

Neuer Blogname, alles ein bisschen anders

Da ich gemerkt habe wie viel Zeit mich das ganze hier immer wieder kosten kann und ich keine anderen gefunden habe die mich dabei unterstützen mach ich nun aus fotoskeet.blogspot.com -> wieslerfoto.blogspot.com.
Dabei werde ich ab sofort meine Fotografieschen gedanken aufschreiben und dabei weiterhin Tipps geben wie man in manchen Situationen besser angehen kann bzw. umgehen kann. Ausserdem werde ich hier auch hin und wieder schreiben wie das ein oder andere Shooting gelaufen ist bzw. ablief.

Man kann mir auch auf verschiedenen Sozialen Netzwerken folgen:
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In Zukunft will ich auch noch einige Projekte angehen wofür ich immer Leute suche die mich dabei unterstützen wollen.

Samstag, 29. Juni 2013

Flickr

Seit einiger Zeit hat FLickr seine Bedienungen geändert, dadurch steht jedem ein Speicherplatz von 1 TB (1000GB) zur Verfügung. Ausserdem hat man keine Einschränkung wann man wie viel hochlädt. Damit ist meiner Meinung nach Flickr die perfekte Website um seine Bilder ins Netz zu stellen. Dies kann man als Datensicherung behalten oder als Online Potostream für sich selber oder um seine Bilder zu präsentieren.

Bin selbst auch bei Flickr vertreten und lade dort meine ganzen Bilder hoch. Link dazu: http://www.flickr.com/photos/96369462@N07/

Freitag, 21. Juni 2013

Neue Website

Habe nun nach langer Zeit meine Website überarbeitet, fehlt zwar noch ein paar Sachen aber da ich momentan eher wenig Zeit habe ist die sehr gut geworden.

Link zur Website: Website von Patrick Wiesler

Dienstag, 11. Juni 2013

Weiter Zubehör

Kleines Update von mir, habe heute weiteres Zubehör für meine Kamera bekommen. Werde dies dann hier auch reinschreiben. Handelt sich um ein Blitzgerät mit den dazu passenden Fernauslösern. Oben auf Equiment klicken dann könnt ihr bald sehen was dazu gekommen ist. Hoffe das ich es noch schaffe dies diese Woche noch reinzustellen.

Montag, 10. Juni 2013

Stille

Aktuell kommt eher nichts mehr, das leigt leider an der Zeit, als Student steck ich in der Prüfungsvorberitung und konzentrier mich darauf. Deswegen wird es im nächsten Monat wenig bis keine Bilder kommen. Danach kommen wieder welche.